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Morden auf Öd – Ein Insel-Krimi: Tag der Abrechnung

Auf der Insel Öd wird eine Leiche zum Problem für die Polizeistatistik. Der Krimi verbindet Ermittlungsstoff mit trockenem Humor und einer verdeckten Mission.

Auf der Insel Öd zählt für die örtliche Polizei offenbar nicht nur die Aufklärung von Fällen, sondern auch die eigene Statistik. Als ein Boot mit einem Toten anlandet, wollen Klaus Hansen sowie Rolf und Jürgen Benz den Fund lieber verschwinden lassen, statt sofort zu ermitteln. Der Grund: Eine Leiche könnte ihrem Revier den Spitzenplatz im Wettbewerb um die niedrigste Kriminalitätsstatistik kosten.

„Morden auf Öd – Ein Insel-Krimi: Tag der Abrechnung“ läuft Montag, 26. Oktober, um 20:15 Uhr auf Sky Krimi. Gezeigt wird die erste Episode der TV-Krimireihe, die ihre Spannung aus einer ungewöhnlichen Ausgangslage entwickelt: Ausgerechnet die Hüter des Gesetzes versuchen, ein Verbrechen aus der eigenen Bilanz herauszuhalten.

Neue Kollegin, neue Fragen

Am nächsten Tag ist das Boot wieder da – und diesmal ist Maja Stein aus Hamburg dabei. Die neue Kollegin drängt auf eine ordentliche Untersuchung und bringt damit die eingespielten Abläufe auf Öd durcheinander. Weil ihre vorgesehene Unterkunft wegen eines Wasserschadens nicht bewohnbar ist, kommt sie bei Klaus unter, was dieser nur widerwillig hinnimmt. Was die Inselpolizisten nicht wissen: Maja ist verdeckt im Einsatz. Offenbar gibt es im Revier mehr zu klären als nur den Toten im Boot.

Zum Ensemble gehören Paula Kalenberg, Max Hubacher, Detlev Buck, Steffen Münster, Lars Rudolph und Meral Perin. Detlev Buck ist als undurchsichtiger Polizeichef Rolf Benz zu sehen. Hinter der Produktion stehen laut Angaben Richard Huber, Holger Karsten Schmidt und Hendrik A. Kley; Schmidt wird zudem als Drehbuchautor hervorgehoben. Die Ankündigung beschreibt den Ton als Mischung aus humorvollem Krimi, Spannung und überraschenden Wendungen.

Eine weitere Ausstrahlung ist Dienstag, 27. Oktober, um 15:20 Uhr auf Sky Krimi geplant. Für Krimifans interessant ist vor allem der Kontrast zwischen Inselidylle, Dienstalltag und der Frage, wie weit die Beamten gehen, um ihre makellose Statistik zu schützen.