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Patagonien – 4000 Kilometer offroad am Ende der Welt

Die Dokumentation nimmt die rauen Landschaften im Süden Südamerikas in den Blick: Pampa, Anden, Seen, Flüsse und Gletscher prägen diese Offroad-Reise.

„Patagonien – 4000 Kilometer offroad am Ende der Welt“ läuft am Donnerstag, 22. Oktober, um 20:45 Uhr auf MarcoPolo. Die Dokumentation führt in den tiefen Süden Südamerikas, wo Chile und Argentinien eine Landschaft teilen, die von Weite, Wind und starken Kontrasten geprägt ist.

Im Mittelpunkt stehen die endlose Pampa, die Anden, azurblaue Flüsse und Seen sowie mächtige Gletscherströme. Die Region zeigt sich dabei nicht als bequemes Reiseziel, sondern als ein Gebiet, in dem Wetter und Licht schnell wechseln können. Gerade dieses raue Klima macht die südlichen Anden zu einem besonderen Schauplatz für eine Reise abseits glatter Straßen.

Offroad durch den Süden Südamerikas

Die Route führt zwischen Rio Gallegos, nahe der Grenze zu Feuerland, und San Carlos de Bariloche am Rand der Anden. Wer sich von Kälte, wenig Komfort und langen Staubpisten nicht abschrecken lässt, findet dort eine Gegend, die wie geschaffen wirkt für ein Abenteuer auf unbefestigten Wegen. Die Dokumentation stellt diese Erfahrung als Begegnung mit einer Landschaft vor, die weit, karg und zugleich eindrucksvoll ist.

Der Reiz der Sendung liegt weniger in großen Erklärungen als in der Konzentration auf die Naturformen dieser Region: offene Ebenen, Gebirge, Wasser und Eis. Dass sich die Szenerie durch das wechselhafte Wetter binnen kurzer Zeit verändern kann, gehört zu den prägenden Eindrücken dieser Reise.

Weitere Ausstrahlungen sind am Freitag, 23. Oktober, um 14:30 Uhr und am Samstag, 24. Oktober, um 10:30 Uhr, jeweils auf MarcoPolo, geplant.